Aktuelle Informationen

SSV Reutlingen 1905

Gemeinsam zum Klassenerhalt:
Alle in rot gegen Bissingen!

Alle in rot gegen Bissingen

SSV Reutlingen 1905

Alle nach Ulm!

Ulm 1846 – SSV Reutlingen, 28.4.2016, 19 Uhr.

SSV Reutlingen 1905

Jahreshauptversammlung SSV Reutlingen am Freitag, den 5. Februar 2016

Liebe Mitglieder des SSV Reutlingen,

wie ihr wisst, findet am Freitag, den 5. Februar die Mitgliederversammlung des SSV Reutlingen statt. Seit der letzten Mitgliederversammlung ist einiges an Zeit vergangen und es gab Entwicklungen in unserem geliebten Verein, die wir als aktive Fans mit Sorge betrachten: zwischen der aktiven Fanszene und der Vereinsführung besteht ein historisch schlechtes Verhältnis und immer mehr Fans und Sympathisanten kehren dem SSV den Rücken zu, was sich in rückläufigen Zuschauerzahlen und immer weniger ehrenamtlichen Helfern äußert. Dazu kommt der sportliche Verlauf dieser Hinrunde, nach der wir so schlecht da stehen, wie schon seit der unmittelbar an die Insolvenz anknüpfende Saison 2010/2011 nicht mehr. Wir sehen vor diesem Hintergrund weiterhin die Gefahr, dass die positiven Entwicklungen der letzten Jahre – beispielsweise aktuell in der Jugendarbeit – wieder einmal verpuffen könnten.

Wir wollen in der offenen Aussprache dieser Mitgliederversammlung einige dieser Entwicklungen ansprechen und erwarten vom Vorstand, Aufsichtsrat und weiteren Funktionären des SSV ehrliche und ungeschönte Antworten.

Explizit möchten wir folgende Punkte angesprochen und geklärt wissen:

Auf der vergangenen Mitgliederversammlung wurden hohe sportliche Ziele ausgegeben. Es wurde von einem möglichen Aufstieg gesprochen; Eberhard Spohn verkündete bei seinem Abschied, der SSV habe das Potenzial innerhalb von drei Jahren in die Dritte Liga aufzusteigen. Der Saisonbeginn verlief, gemessen an diesen Erwartungen, alles andere als zufriedenstellend. Die Nichteinhaltung dieser hohen Ambitionen kostete dem damaligen Trainer Murat Isik den Job. Auch unter seinem Nachfolger Robert Hofacker stellte sich sportlich keine Verbesserung ein, wenn auch der Gewinn des WFV-Pokals die schwache Runde in der Liga in einem etwas besseren Licht erscheinen lies. Leider zeigte sich auch unter dem aktuellen Trainer Georgi Donkov kein sportlicher Aufwärtstrend. Im Gegenteil: aktuell steht unsere Mannschaft auf einem möglichen Abstiegsplatz. Man muss konstatieren, dass die vom aktuellen Vorstand damals offensiv in der Öffentlichkeit verkündeten Ziele deutlich verfehlt wurden. Daher möchten wir wissen:

  • Welche Konsequenzen ziehen die Verantwortlichen aus diesen Fehlern der Vergangenheit?
  • Wie sieht die sportliche Planung für die Zukunft aus? Welche Rolle spielt dabei die Nachwuchsabteilung?
  • Funktioniert der aktuelle Kader als Mannschaft?

Leider beschränkt sich diese negative Entwicklung nicht nur auf das Sportliche, vielmehr findet sie sich auch in der Struktur und allgemeinen Organisation des Vereins wieder. Nach dem vermeintlichen „Neuanfang“ nach der Insolvenz wurde bereits vier Jahre später – auf der letzten Mitgliederversammlung im Juli 2014 – ein weiterer radikaler Schnitt vorgenommen und der Vorstand auf drei Personen verschlankt. Mit Michael Schuster ist in diesem Winter der Vorsitzende eben dieses Vorstands bereits wieder zurückgetreten. Momentan ist, zumindest in der Öffentlichkeit, keine Alternative in Aussicht. Weder in der Kaderplanung noch in der Zusammensetzung der Vereinsgremien ist eine personelle oder inhaltliche Konstanz festzustellen. Die nun anberaumte Mitgliederversammlung findet bereits zum wiederholten Mal mit deutlicher Verspätung statt. Satzungsgemäß hätte sie bereits vor dem 30.6.2015 abgehalten werden müssen. Damit einhergehend wurden bis jetzt die Vorstände und Aufsichtsräte der beiden abgelaufenen Spielzeiten (2013/2014 & 2014/2015) nicht entlastet.

Gerade in dieser schwierigen Phase ist es traurig, dass Menschen, die sich ehrenamtlich für den SSV engagiert haben, mehr und mehr vergrault wurden. Aus unserer Sicht wurde mit dem zunehmend schlechter werden Verhältnis zu den aktiven Fans und weiteren ehrenamtlichen Helfern ohne Not eine weitere große Baustelle aufgemacht. Es stellt sich daher für uns die dringende Frage, wie der Vorstand gedenkt das verlorene Vertrauen wieder herzustellen.

  • Wie ernsthaft ist das Interesse, die aktive Fanszene wieder in das Vereinsleben zu integrieren?
  • Inwieweit wird sich die Vereinsführung dafür einsetzen, den Block E als Standort für die aktive Fanszene zu erhalten?

Wir erwarten, dass uns und allen anderen SSV-Fans auf dieser Mitgliederversammlung eine konkrete und transparent formulierte Zukunftsperspektive aufgezeigt wird!

Wir sind bereit in einem produktiven Rahmen an der Entwicklung einer positiven Zukunftsperspektive des Vereins mitzuwirken, sehen uns aber nur dazu in der Lage, wenn sämtliche Vereinsgremien und Mitglieder bereit sind, an einem Strang zu ziehen und nicht weiter gegeneinander arbeiten!

SZENE E Reutlingen im Februar 2016

SZENE E

Wir sind zurück!

Zurück im BLOCK E

Wir als SZENE E werden die kommenden Heimspiele unseres SSV wieder von unserem gewohnten Standort in BLOCK E aus besuchen.

Seit unserem Besuch in Block III beim WFV-Pokalspiel gegen die Stuttgarter Kickers und unserer damit einhergehenden Erklärung, haben sich folgende Umstände zu unseren Gunsten geändert:

Die Androhung einer Kollektivstrafe in Form einer allgemeinen Sperrung von BLOCK E bei Vergehen einzelner Personen wurde revidiert. Was unsere Perspektive bei Risikospielen angeht, ist uns von Vereinsseite aus zugesichert worden, dass man sich um eine mobile Hintertortribüne für die drei verbliebenen Risikospiele im Oktober kümmern wird.

Da hiermit spürbar Bewegung in die Verhandlungen um unsere beiden Hauptforderungen gekommen ist, sehen wir uns wieder in der Lage die Spiele unseres Vereins guten Gewissens zu besuchen.

Nach den jüngsten sportlichen Rückschlägen gilt es nun wieder das Ruder herum zu reißen. Die Mannschaft braucht dafür unsere Unterstützung, die sie nun auch bei Heimspielen wieder bekommen wird. Wir rufen alle supportwilligen SSV-Fans dazu auf sich uns anzuschließen und ab dem kommenden Heimspiel gegen den SGV Freiberg wieder unsere Mannschaft von BLOCK E aus zu unterstützen!

SZENE E

Wir wollen eine Perspektive!

Hallo SSV-Fans,

in Bezug auf das anstehende wfv-Pokalspiel gegen die Stuttgarter Kickers wollen wir euch auf den neuesten Stand bringen. Um die Entscheidung vorweg zu nehmen: Wir werden dem ausdrücklichen Wunsch des Vereins folgen und das Spiel einmalig aus Block III verfolgen.

Dieser Schritt ist uns schwer gefallen, da wir – wie bereits mehrfach kommuniziert – den Block III nicht als langfristige Alternative für uns sehen. Für uns ist der Besuch in Block III an folgende Selbstverständlichkeiten geknüpft:

  • Es darf keine Einschränkung unseres Treffpunkts auf dem Sportparkgelände geben
  • Keine Einschränkung und Zensur unseres Tifomaterials (Fahnen, Spruchbänder, … )
  • Mitglieder unserer Gruppe, gegen die ein Stadionverbot für die Oberliga Baden-Württemberg besteht, dürfen dieses Spiel – wie jedes andere wfv-Pokalspiel auch – ohne Einschränkungen besuchen
  • Keine gesonderte Personenkontrollen für unsere Gruppe, mit Autodurchsuchung etc., wie beim Spiel gegen den KSC
  • Eine Strategie der Deeskalation von Seiten der Polizei
  • Unser Fanfotograf erhält eine Presseakkreditierung

Dies sind für uns keine neuen Forderungen, sondern waren jahrelang Normalität an der Kreuzeiche. Diesen einmaligen Schritt sehen wir als Zeichen der Kompromissbereitschaft unsererseits, daher erwarten wir nun ein Entgegenkommen aller Beteiligten. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem wir kaum noch weiteren Handlungsspielraum für uns sehen. Es ist jetzt an der Zeit, dass sich auch alle anderen Verhandlungspartner bewegen und endlich für eine finale langfristige Lösung der Standortproblematik für die aktive Fanszene sorgen.

Unsere zentrale Forderung sieht dabei wie folgt aus: Wir wollen eine Nordtribüne als Fankurve an der Kreuzeiche etablieren. Da wir uns bewusst sind, dass dieses Vorhaben nicht von heute auf morgen umzusetzen ist, stellen wir für die Übergangszeit folgende Bedingungen für Spielbesuche in Block E:

  • Ab dem Spiel gegen Freiberg soll Block E wieder ohne die Androhung einer Kollektivbestrafung freigegeben werden
  • Wir wollen auch für Risikospiele eine feste Perspektive haben. Entweder in Block E oder – wie es aktuell von unserem Verein für die Spiele gegen den SSV Ulm, den KSC II und Eintracht Braunschweig vorangetrieben wird – übergangsweise auf einer mobilen Nordtribüne.
  • Die versprochenen Neuverhandlungen über die laufenden Stadionverbote müssen aufgenommen werden. Aufenthaltsverbote bei zukünftigen Risikospielen sind nicht akzeptabel.

Ablauf beim wfv-Pokalspiel gegen die Kickers

Treffpunkt ist um 17 Uhr wie gewohnt an unseren Ständen. Auch bei diesem Spiel stehen wir wieder unter besonderer Beobachtung. Darum ist besonnenes Verhalten Grundvoraussetzung. Wir sehen uns an diesem Tag als Gäste im Block III und bitten euch daher Rücksicht auf die alteingesessenen SSV-Fans dort zu nehmen.

Die ersten 19,05 Spielminuten werden wir schweigend verbringen und anschließend die Mannschaft unterstützen. Wir rufen alle SSV-Fans auf, uns an diesem Tag in Block III zu folgen und gemeinsam unsere Mannschaft zum Sieg zu schreien.

SZENE E

Die SZENE E wird das Heimspiel gegen den SC Pfullendorf nicht im Stadion verfolgen

In der Stellungnahme vom 1. August sind wir bereits ausführlich auf die unsichere Zukunft des BLOCK E bei Heimspielen des SSV eingegangen. Ganz explizit das Problem eines angedrohten generellen Betretungsverbots für BLOCK E bei einer Verfehlung einer Einzelperson konnte bisher trotz intensiver Verhandlungen nicht aus dem Weg geräumt werden

So lange diese Drohung einer Kollektivstrafe im Raum steht, sehen wir uns nicht in der Lage guten Gewissens BLOCK E zu betreten. Wir befinden uns aber weiterhin in Verhandlungen mit allen beteiligten Parteien und hoffen euch schon bald eine verträgliche Lösung präsentieren zu können.

SZENE E Reutlingen 2005 am 14. August 2015

SZENE E

Stellungnahme KSC-Spiel

Hallo SSV-Fans,

zuerst müssen wir leider bestätigen, dass wir unsere Überlegungen, das Pokalspiel gegen den Karlsruher SC nicht im Stadion zu verfolgen, in die Tat umsetzen werden. Wir wollen Euch an dieser Stelle nun berichten, wie die letzten Wochen abgelaufen sind und was uns zu diesem Schritt bewogen hat.

Die Kollektivstrafe

Nachdem uns Anfang Juli mitgeteilt wurde, dass der Zutritt für Mitglieder der Szene E zu Block E während des Pokalspiels untersagt wird, haben wir sofort Verhandlungen mit dem Verein aufgenommen. Die Stadt und die Sicherheitsbehörden (Polizei, Ordnungsamt u.a.) verdeutlichten dem SSV, dass Block E bei diesem Spiel auf keinen Fall genügend abgesichert werden könne, um das Spiel friedlich über die Bühne bringen zu können.

Begründet werden die Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit den Vorfällen beim Spiel gegen den SSV Ulm. Das Überqueren der Tribüne von Anhängern der Szene E nach dem Platzsturm der Ulmer Fans wird nun als Argument geführt, warum der Block E nur gegen bestimmte Auflagen von uns genutzt werden darf. Diese Maßnahmen gipfeln in dem Kollektivverbot für Block E für unsere gesamte Gruppe in der ersten Runde des DFB Pokals.

In einem Presseartikel auf der Seite der Stuttgarter Nachrichten vom 20. Juli 2015 erläutert ein nicht näher benannter Polizist die Maßnahme folgendermaßen: „Aus den Erfahrungen des Spiels gegen den SSV Ulm, als Anhänger aus dem Block E geklettert sind, über die Haupttribüne rannten und in den Block der gegnerischen Fans stürmten, ziehen wir unsere Lehren. Deshalb darf die Szene E nicht in den Block E.“ Wer sich im Stadion befand weiß, dass hier Tatsachen verdreht werden und nicht die Szene E als Katalysator dieses Vorfalls agierte.

Lösungsversuch

Als wir 2003 Block E als neuen Standort ausgewählt haben, war uns klar, dass ein FanBlock auf der Haupttribüne nicht der ideale Standort für die Ewigkeit sein kann. Mangels Alternativen und der unterklassigen Ligen in denen wir spielten, gab es keine konkreten Bemühungen um eine Veränderung des Standortes. Aus diesem Grund erarbeiteten wir bereits 2008 Pläne für eine Stahlrohrtribüne hinter dem Tor vor Block II. Diese wurden zwar der damaligen Vereinsführung vorgelegt, aber verständlicherweise traten mit dem erneuten Abstieg und Insolvenz dringendere Probleme in den Vordergrund.

Diese Idee von 2008 ließen wir nun, in der Hoffnung eine zufriedenstellende Lösung für alle Parteien zu finden, wieder aufleben. Sowohl die Sicherheitsbedürfnisse von Stadt und Polizei, als auch die der Fans wären aus unserer Sicht mit einer Stahlrohrtribüne in Block II vereinbar gewesen. Auf Basis der alten Idee und des alten Traumes einer Hintertortribüne, traten wir mit einem Gerüstbau-Unternehmen in Kontakt, welches bereits langjährige Erfahrungen mit der Errichtung von mobilen Tribünen hat. Zeitnah wurde uns ein Angebot für das KSC-Spiel vorgelegt, das allen Sicherheitsstandards der Versammlungsstättenverordnung entsprach. Die konkreten Pläne sahen eine erhöhte Tribüne für circa 1000 Fans auf der Wiese vor Block II vor. Durch erhöhte Zäune und installierte Ballfangnetzen wäre aus unserer Sicht eine ausreichende Absicherung zum Spielfeld gewährleistet gewesen. Zudem versuchten wir auf möglichst viele Sicherheitsbedenken der Behörden einzugehen und dafür entsprechende Lösungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Natürlich ist uns klar, dass eine solche zusätzliche Tribüne erhebliche Zusatzkosten für den Verein bedeuten. Umso erfreulicher war es für uns, dass sich der Verein ernsthaft mit dieser Option auseinander setzte, sie für finanziell realisierbar hielt und uns seine Unterstützung anbot. Daraufhin organisierte der Verein am Donnerstag den 23. Juli 2015 ein Treffen mit allen involvierten Parteien, um die noch bestehenden Bedenken aus dem Weg zu räumen. Anwesend waren Vertreter vom Verein, Tribünenbau-Unternehmen, Gebäudemanagement, Ordnungsamt, Baubehörde, Feuerwehr, Polizei, dem DFB und unserer Gruppe. Die Tatsache, dass wir uns bereit erklärten uns mit allen Parteien an einen Tisch zu setzen, macht deutlich, wie ernsthaft wir an einer produktiven und für alle akzeptablen Lösung interessiert waren. Das Gespräch fand zwar in einer respektvollen Atmosphäre statt, jedoch konnte trotz vieler Bemühungen keine Lösung gefunden werden und das vorliegende Angebot des Tribünenbauers wurde abgelehnt.

Gegenüber jedem konstruktiven Verbesserungsvorschlag des Tribünenbauers wurden neue Bedenken seitens der Behörden ins Feld geführt. Wir verstehen zwar, dass dieses vermeintliche Risikospiel von erhöhten Sicherheitsmaßnahmen begleitet werden muss und eine Entscheidung über eine neue Tribüne nicht ad hoc gefällt werden kann, allerdings war es für uns enttäuschend mit anzuhören, wie eine Behörde der nächsten die Verantwortung zuschob. Rückblickend kommen wir zu dem Schluss, dass keine Behörde wirklich Willens war eine positive Lösung zu finden. Stattdessen wurde uns Block II als einzig machbare Alternative schön geredet.

Konfrontation statt Diskurs

Ihren Höhepunkt erreichte diese enttäuschende Geschichte nun mit den verhängten Aufenthaltsverboten für einige Mitglieder der Szene E für das gesamte Reutlinger Stadtgebiet am Tag des DFB-Pokalspiels. Diese gelten von Samstag 12 Uhr bis Sonntag 6 Uhr und machen es den Betroffenen de facto unmöglich ihre Häuser zu verlassen.

Besonders dreist empfinden wir die Tatsache, dass einige unserer Verhandlungsführer nun mit diesen Verboten konfrontiert werden.

Darüber hinaus wurde, neben Karlsruhern, auch zahlreichen Freunden aus Stuttgart und Sankt Gallen dieses Verbot zugestellt. Letzteren wurde sogar die Ausreise aus der Schweiz in alle angrenzenden Ländern für fünf Tage untersagt. Dieser Schritt der Polizei und der Stadt Reutlingen zeigt uns, dass offensichtlich nie ernsthaft zur Debatte stand uns auf Augenhöhe zu begegnen.

Lang haben wir mit der Vereinsführung diskutiert, in wie weit es für uns überhaupt Sinn macht, mit den Sicherheitsbehörden zu verhandeln. Am Ende müssen wir feststellen, dass unser Misstrauen berechtigt war.

Momentan überwiegen bei uns Frustration und Enttäuschung über die Entscheidungen der Sicherheitsbehörden, die uns nicht ermöglichen diesem Saisonhighlight den würdigen Rahmen zu verschaffen. Offensichtlich entschied man sich den Weg der Konfrontation statt des Diskurses einzuschlagen. Da zum jetzigen Zeitpunkt nicht klar ist, wo und ob die aktive Fanszene in der neuen Saison ihre Heimat finden wird, blicken wir in eine ungewisse Zukunft.

Treffpunkt 17 Uhr an der Kreuzeiche

Wir werden uns zum Pokalspiel um 17 Uhr an unseren Ständen hinter Block E treffen und dort das Spiel verbringen. Jedem SSV-Fan sollte klar geworden sein, unter welcher Beobachtung dieses Spiel stehen wird. Wir müssen davon ausgehen, dass die Polizei an diesem Tag eine sehr niedrige Toleranzgrenze hat und jegliche Vorkommnisse für ihre Zwecke nutzen wird.

Wir fordern deshalb von allen Personen, die sich uns anschließen wollen, ein dementsprechend besonnenes Verhalten an diesem Tag.

Wir hoffen mit dieser Stellungnahme den Kritikern und den vielen enttäuschten SSV-Fans unsere Position in diesem sehr komplexen Thema verdeutlicht zu haben.

Wir danken Aufsichtsratsmitglied Karsten Amann für sein großes Engagement in dieser Sache.

Ebenfalls danken wir der Mannschaft, die von sich aus das Gespräch mit uns gesucht und ihr Verständnis für unsere Haltung ausgedrückt hat. Selbstverständlich drücken wir die Daumen und hoffen auf eine sportliche Sensation.

SZENE E Reutlingen 2005 am 1. August 2015

SZENE E

Die SZENE E wird das Spiel gegen den Karlsruher SC nicht im Stadion besuchen

Schweren Herzens sehen wir uns gezwungen, das so wichtige Spiel unseres geliebten Vereins gegen den KSC, nicht im Stadion zu besuchen. Folgender Umstand hat uns zu diesem Schritt gezwungen:

Bereits seit Januar 2015 fordert die Stadt und Polizei Reutlingen vom SSV Reutlingen, dass wir als Gruppe die Heimspiele nicht mehr im Block E verfolgen dürfen. Dieses Schreckensszenario ist nun beim Spiel im DFB-Pokal gegen den Karlsruher SC traurige Realität geworden. Aus Sicherheitsgründen wird der Zugang zu Block E explizit der SZENE E verwehrt; für alle anderen Besucher wird der Block jedoch offen sein. Der Block E stellt seit 2003 die Heimat der aktiven Fanszene dar und darf nicht Opfer einer überzogenen Kollektivstrafe werden. Wir werden diese Strafe nicht kommentarlos akzeptieren! Eine Unterstützung unserer Mannschaft aus einem anderen Block heraus käme einer protestlosen Zustimmung gleich.

Block E steht generell einer ungewissen Zukunft gegenüber, aktuell befinden wir uns in einem intensiven Austausch mit der Vereinsführung und hoffen auf eine baldige gemeinsame Lösung.

Über weitere Entwicklungen halten wir euch selbstverständlich auf dem Laufenden.

SZENE E Reutlingen 2005 im Juli 2015

SZENE E

Infos zum WFV-Pokalfinale

Liebe SSV-Fans,

seit dem 28. April 2015 gibt es die Karten für das WFV-Pokalfinale am 6. Mai 2015 im Vorverkauf zu erwerben. Wir möchten euch jetzt schon alle dazu anhalten euch Karten für die Osttribüne (Block F ) im Vorverkauf zu kaufen, damit wir in Stuttgart möglichst schnell und unkompliziert unseren Block betreten können. Zwar wird es für ganz Kurzentschlossene einige Restkarten im Zug geben, aber verlasst euch besser nicht da drauf.

Treffpunkt für die gemeinsame Zuganreise ist um 15.15 Uhr am Reutlinger Hauptbahnhof. Wir setzten ein nüchternes und besonnenes Verhalten aller SSV-Fans voraus! Lasst uns gemeinsam den SSV zum Sieg schreien!

Alle nach Degerloch!

Treffpunkt 15.15 Uhr RT-HBF!

Alle nach Stuttgart
SZENE E

SZENE-E-HILFT: Sterntaler

Beim Heimspiel gegen den Karlsruher SC II haben wir SZENE-E-HILFT wieder aufleben lassen. Die Erlöse aus unserem Getränke- und Essensverkauf haben wir an die Reutlinger Aktion Sterntaler gespendet. Dank der Spendenbereitschaft der SSV-Fans kamen wir auf die erfreuliche Summe von 350 Euro, welche wir auf 500 Euro aufgestockt haben. Wir bedanken uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen SSV-Fans.

Vergangenen Freitag haben Mitglieder von uns den Scheck an Pfarrerin Sabine Drecoll übergeben. Wir wissen das Geld in guten Händen und hoffen einen kleinen Teil dazu beigetragen zu haben, etwas Gutes für Reutlinger Kinder zu tun.

Wer einen Teil seines Weihnachtsgeldes ebenfalls für diese unterstützenswerte Einrichtung verwenden möchte, den verweisen wir gerne auf die Website:
www.sterntaler-sternenfunkeln.de

SZENE E Hilft

SZENE-E-HILFT – MACH MIT!

Wir unterstützen die Aktion STERNTALER und STERNENFUNKELN beim Heimspiel gegen den
Karlsruher SC II

Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und damit verbunden hemmungsloser Konsum und Überfluss. Leider sind nicht alle Menschen so gut gestellt und auch im wirtschaftsstarken Reutlingen müssen Familien mit Sorge in die Zukunft blicken. Wie so oft leiden natürlich besonders Kinder unter den finanziellen Engpässen ihrer Eltern.

SZENE-E-HILFT versucht seit Jahren durch Spendenaktionen einen kleine gute Tat für die Menschen unserer Heitmatstadt zu tun. Dieses Jahr haben wir uns die Aktion STERNTALER/STERNENFUNKELN ausgesucht und möchte einen kleinen, finanziellen Teil dazu beitragen. Am Sonntag, ist das letzte Heimspiel vor der Winterpause und wir werden alle Einnahmen am heutigen Tag der Aktion STERNTALER/STERNENFUNKELN spenden.

Kommt an unsere Stände esst, trinkt und vielleicht rundet ihr ja noch großzügig auf.

Wer nun aufmerksam geworden ist und auch im privaten Kreis noch etwas Werbung machen möchte sei auf folgende Website verwiesen:
www.sterntaler-sternenfunkeln.de

Ab 12 Uhr hat unser Stand geöffnet.

Derby am 8. November 2014: Ulm 1846 – SSV Reutlingen 05

Es bleibt beim Treffpunkt:
9.00 Uhr Hauptbahnhof!

Wir rufen alle SSV-Fans dazu auf sich unserer Zugfahrt anzuschließen. Wir werden rechtzeitig in Ulm ankommen.

Seid bitte pünktlich am Treffpunkt!

Weitersagen!

Derby am 8. November 2014: Ulm 1846 – SSV Reutlingen 05

Derby am 8. November 2014 in Ulm

Treffpunkt ist 9 Uhr am Reutlinger Hauptbahnhof. Auch wenn es mittlerweile ja eigentlich selbstverständlich ist, möchten wir trotzdem nochmal darauf hinweisen, dass wir nüchternes und besonnenes Verhalten voraussetzten! Wir legen Wert darauf nicht wie die hinterletzten Volksfestidioten in Ulm aufzuschlagen und verlangen dies auch von allen, die sich unserer Zugfahrt anschließen. Doch damit genug der mahnenden Worte.

Treffpunkt 9.00 Uhr RT-HBF

  • Reutlingen Hbf ab 9:43 Uhr
  • Metzingen ab 9:55 Uhr
  • Nürtingen ab 10:04 Uhr
  • Plochingen ab 10:49 Uhr

Alle gemeinsam nach Ulm!

SZENE E

Boykott in Pforzheim

Nach der mittlerweile sechsten Spielverlegung noch vor der Austragung des siebten Saisonspiels des SSV Reutlingen sehen wir uns gezwungen uns ausführlicher zu Wort zu melden. Für uns ist dieser Status Quo nicht mehr tragbar! Unter den gegebenen Voraussetzungen waren wir nicht gewillt das Auswärtsspiel des SSV Reutlingen in Pforzheim zu besuchen, auch wenn wir das sehr gerne getan hätten. Diese Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen, da die ständige Unterstützung unseres Vereins immer und überall die Existenzgrundlage unserer Gruppe darstellt. Somit ist ein Spielboykott für uns immer der letzte mögliche Schritt. In diesem Fall haben wir ihn leider als unumgänglich angesehen. Wir wollen mit unserer Anwesenheit nicht den Verantwortlichen auch noch Geld in die Kasse spülen und den Sicherheitsbehörden eine Rechtfertigung für ihren groß angelegten Einsatz liefern. Am ursprünglich angesetzten Termin hätten sich Beteiligen alle über einen entspannten Fußballnachmittag mit ausgelassener Stimmung gefreut. Die Schuld dafür trägt jedoch explizit nicht der Verein Kickers Pforzheim.

Wir maßen uns sicher nicht die Kompetenz einer vollendeten Spieltagsterminierung an, kritisieren jedoch in aller Deutlichkeit wie der WFV sehenden Auges ein immer noch größeres und undurchsichtigeres Chaos produziert. Wir fordern den SSV Reutlingen dazu auf sich als Verein noch deutlicher gegen diese ständigen Spielverlegung zu stellen.

Der Anfang einer unendlichen Geschichte

Begonnen hat die unrühmliche Laufbahn der ständigen Spielverlegungen und spontaner Ortswechsel aufgrund von Sicherheitsbedenken im vergangenen Jahr beim SV Spielberg. Aufgrund der Tatsache, dass sowohl der VfB Stuttgart als auch der Karlsruher SC zum ursprünglichen Termin spielfrei hatten, sah sich der Verband gezwungen, das Spiel einen Tag vor der eigentlichen Austragung abzusagen. In der Presse war von einer „Kapitulation vor den Hooligans“ (GEA, 28.2.2014) die Rede. In diesem Jahr wiederholte sich die ganze Farce auf nahezu gleiche Art und Weise. Obwohl bereits vor Rundenstart klar war, dass dieses Spiel auf ein Länderspielwochenende – und damit die Profimannschaften spielfrei haben – fallen würde, wurde das Spiel erst in der Woche vor dem eigentlichen Termin abgesagt und auf den 24.9.2014 verlegt. Begründung war, wie schon im letzten Jahr, die Angst vor geplanten Auseinandersetzungen von Stuttgarter und Karlsruher Fans in Spielberg. Als bekannt wurde, dass die aktive Fanszene des Karlsruher SC das Spiel ihres Vereins in Leipzig an eben jenem 24.9. wegen einer Protestaktion gegen den Sponsor RedBull nicht besuchen würde, war abzusehen, dass wir mit einer erneuten Verlegung rechnen mussten.

Die verfehlte Informationspolitik des WFV

Schließlich wurde auch die Partie des SSV Reutlingen gegen die Kickers Pforzheim von Sonntag, den 21.9.2014, auf den 13.12.2014 verlegt, so war es zumindest auf der Homepage des SSV zu lesen. Grund für die Absage waren wieder einmal große „Sicherheitsbedenken“. Gar von „zu befürchteten Anschlägen von verfeindeten Karlsruher Fans“ war zu lesen (GEA, 19.9.2014), obwohl der KSC am genannten Datum eigentlich ein Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg hatte. Kurioserweise gingen die Pforzheimer Medien schon zu diesem Zeitpunkt davon aus, dass das Spiel am 2.10.2014 stattfinden würde. Die beiden unterschiedlichen Angaben sind beispielhaft für die Informationspolitik seitens des Württembergischen Fußballverbands. Dieser hatte in Absprache mit dem SSV Reutlingen und dem VfR Aalen II das Spiel der beiden Teams für den 1.10.2014 angesetzt. Erneut wurden alle Termine verschoben. Das fast schon wieder in Vergessenheit geratene Spiel gegen den SV Spielberg blieb auf 13.12.2014 angesetzt, das Heimrecht wurde bereits vorher an den SSV Reutlingen abgegeben. Das Spiel gegen Aalen II soll nun am 21.10.2014 stattfinden. Selbst innerhalb dieser vom WFV und den Sicherheitsbehörden entfachten Hysterie ist für uns keine Logik erkennbar. Die unheilvoll beschworenen Geister aus Karlsruhe hatten während unserem Spiel in Pforzheim erstaunlicherweise keine eigene Partie zu bestreiten.

Keine Spiele – nur Verlierer

Die Entwicklung der kurzfristigen und spontanen Spielverlegungen hat für uns eine neue Qualität erreicht. Seit Ende August hat der SSV Reutlingen lediglich ein Pflichtspiel absolviert, was nicht nur für uns Fans erhebliche negative Auswirkungen hat, sondern auch direkten Einfluss auf das sportliche Geschehen nimmt. Im Amateurfußball sind viele Spieler, zumal unter den an der Kreuzeiche immer noch vorherrschenden Bedingungen, gezwungen neben dem Fußball noch anderen Tätigkeiten nachzugehen und werden bei der momentanen Entwicklung immense Probleme haben, die ständig neuen Termine in ihren Betrieben, Ausbildungsstätten etc. begreiflich zu machen. Viele unserer Spieler müssen sich für ihre Spiele extra frei nehmen und/oder andere Termine verschieben. Durch den ständigen und kontinuierlichen Wegfall eigentlich fest eingeplanter Partien fehlt nicht nur die nötige Spielpraxis. Durch die kommenden englischen Wochen kommt auf unser Team eine zusätzliche harte Doppelbelastung zu, wodurch der Spielbetrieb in der Oberliga schlicht unter ungleichen Bedingungen stattfindet. Unsere sportlichen Gegner haben durch die katastrophalen Anstoßzeiten, nicht zuletzt durch eine deutlich geringere Zahl von Gästefans, auf einen Großteil ihrer Einnahmen zu verzichten. In Kombination mit den horrenden Ausgaben zur Wahrung der Sicherheitsauflagen (exemplarisch sei an dieser Stelle an den „Gästekäfig“ in Bissingen verwiesen) und den damit zu erwartenden Minusgeschäften für die gastgebenden Vereine, schadet die Terminierungspolitik des Verbands allen Beteiligten.

Eine Vergangenheit mit Fragezeichen und eine fragwürdige Zukunft

Eine Änderung dieser Verfahrensweise ist freilich nicht in Sicht. Das Viertelfinale im WFV Pokal gegen den FSV Bissingen soll, Stand jetzt, am 1.4.2015 stattfinden. Bereits einen Tag später ist mit dem Auswärtsspiel beim VfR Aalen II die nächste Partie angesetzt. Die letzten Jahre in der Oberliga haben uns gezeigt, dass aufgrund der Platzverhältnisse auf vielen Sportplätzen unserer Liga, viele Spiele – wenn es dann gegen Winter geht – der Witterung zum Opfer fallen. Viele Vereine haben keine Rasenheizung oder die Möglichkeiten ihre Spiele auch unter unwirtlichen Bedingungen auszutragen. Es hat sich eindrücklich gezeigt, dass sich die Winterpause durchaus bis Mitte März ziehen kann. Man kann sich jetzt schon ausmalen, wie voll unser Terminkalender in der Rückrunde sein wird, wenn alle ausgefallenen Spiele nachgeholt werden müssen. Wie soll die Rückrunde bei einem eventuell etwas „härteren“ Winter bestritten werden? Wie stellt sich der Verband das in Zukunft vor? Dazu kommen in dieser Saison Spielverlegungen wegen Spielerabstellungen für den UEFA-Regionenpokal. Gerade unter diesen Umständen ist es für uns untragbar, dass immer mehr Spiele aufgrund des Drucks der realitätsfremden Sicherheitsbehörden verschoben werden. Die von Verbandsseite gezeigte Inkompetenz lässt sich nicht anders als durch blinden Aktionismus erklären. Anders ist es für uns nicht erklärbar, warum derart planlos und mit zweierlei Maß vorgegangen wird.

Wir hoffen mit unserem Boykott auf das Problem der sinnfreien Spielverlegungen aufmerksam machen zu können und den WFV in dieser Hinsicht zu einem Umdenken bewegen zu können. Ein Oberligaspiel werktags um 17 Uhr zu beginnen darf ganz sicher nicht zur Normalität werden. Wir wünschen uns in dieser Hinsicht mehr Unterstützung der einzelnen Vereine, denn es hat niemand einen Vorteil von solchen Spielansetzungen.

SZENE E REUTLINGEN

SZENE E

Alternative zur Farce von Spielberg

Mit Entsetzen haben wir heute Morgen in der Presse von der Absage unseres Spiels in Spielberg gelesen. Spieler, Trainer, Vorstand und Fans haben sich auf einen tollen Rückrundenstart nach der langen Zeit ohne Fussball gefreut. Wir haben mobilisiert und hatten auch eine Choreografie vorbereitet um unseren Jungs den Weg zum wichtigen Auswärtsdreier zu ebnen. Leider ist ja nun alles anders gekommen.

Über die unglaubliche und vorgeschobene Begründung möchten wir uns an dieser Stelle noch nicht auslassen, da wir hoffen in den nächsten Tagen in der Presse zu Wort zu kommen.

Damit der Tag nicht vollends verschenkt wird, möchten wir die SSV-Familie an die Kreuzeiche einladen

Um 10:00 Uhr morgens trainiert unsere Mannschaft und im Anschluss wird es ein kleines Einlagespiel gegen eine SZENE E Auswahl geben. Bis 15:00 Uhr sorgen wir wie üblich für Speis und Trank und möchten etwaige Gewinne der SSV-Jugend zu kommen lassen.

Wir hoffen, dass ein paar SSV-Fans an der Kreuzeiche vorbeischauen und auch dadurch noch mal gemeinsam ein starkes Zeichen setzen.

Wir ALLE sind der SSV

 

Alle nach Stuttgart!

Alle nach Stuttgart
Block E

Zugfahrt nach Karlsruhe

Karlsruher SC II – SSV Reutlingen 05
Samstag, 10. August 2013 – 15:30 Uhr – Wildparkstadion

Treffpunkt 10.45 Uhr Reutlingen HBF

Zugzeiten

  • Reutlingen Hbf ab 11:09 Uhr
  • Stuttgart Hbf ab 12:00 Uhr
SSV Reutlingen 1905

Abschiedsspiel Andy Rill – wir sagen Danke!

Abschiedsspiel Andreas Rill

SZENE E

Stellungnahme der SZENE E Reutlingen zum DFL Konzept „sicheres Stadionerlebnis“

Am 12.12.2012 plant die DFL den Vereinen der beiden Bundesligen ein neues Sicherheitskonzept zur Unterschrift vorzulegen. Neben einem Verhaltenskodex sollen Maßnahmen wie Ganzkörperuntersuchung in extra bereit gestellt Containern, ein großflächiger Ausbau der Überwachung aller StadionbesucherInnen und Ausschlüsse ganzer Fanclubs bei Verstößen Einzelner zur Saison 2013 / 2014 eingeführt werden. Fanclubs oder Vereinigungen die sich weigern die geplanten Maßnahmen zu akzeptieren sollen ebenfalls von vornherein ausgeschlossen werden. Weiterhin verlangt auch der DFB Einsicht in den Stand von Ermittlungsverfahren und setzt sich für eine beschleunigte Abwicklung von Strafverfahren mit Fußballbezug ein. Fangruppen oder Vertreter kritischer Initiativen wurden zu keinem Zeitpunkt bei Erstellung des Konzeptes beteiligt.

In dieser, juristisch höchst fragwürdigen, Art und Weise plant die DFL nichts anders als den sukzessiven Aufbau einer eigenen Gerichtsbarkeit außerhalb rechtsstaatlicher Prinzipien. Begründet wird das Konzept mit der angeblich steigenden Gewalt in den Stadien und die zunehmend angespanntere Sicherheitslage.

Tatsächlich ist die Zahl der durch Gewaltakte betroffenen Personen in den ersten beiden Ligen seit Jahren stagnierend. So wurden nach offiziellen Polizeiangaben während der Saison 2010 / 2011 bei 750 Spielen 846 Personen verletzt. Im Schnitt ergeben sich damit 1,25 verletzte Personen pro Spiel (berechnet man die 259 „Störer“, die von der Polizei verletzt wurden mit ein). Als Vergleich, in den wenigen Tagen des Oktoberfests kam es alleine in diesem Jahr zu über 550 Verletzten. Im Durchschnitt ergeben sich 34, zum Teil schwer Verletzte, Personen pro Oktoberfesttag.

Damit basiert die von DFL angeführte Begründung auf einer offensichtlichen und bewussten Fehleinschätzung und Verkennung der momentanen Lage und kann objektiv betrachtet nur als Vorwand dafür dienen unliebsame Personen und damit nahezu jegliche Fankultur aus dem Bundesligabetrieb zu entfernen.

Die Umsetzung des Papiers hätte fatale und unabsehbare Folgen für sämtliches Fandasein. Durch Sippenhaft und gezielte Ausschaltung von ganzen Fankurven wäre das Ende des Erlebnis Fußballs, wie wir ihn kennen und lieben gelernt haben besiegelt. Das können und wollen wir unter keinen Umständen zulassen!

Auch wenn das Papier bisher nur in den ersten beiden Bundesligen umgesetzt werden soll, ist es selbst in der Oberliga noch von großer Bedeutung. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass mit einiger Verzögerung neuer Sicherheitskonzepte aus den oberen Ligen auch in Liga 5 begierig Anklang finden. Stadionverbote, Einschränkungen von Fanmaterialien oder Meldeauflagen und Stadtverbote stellen nur die Spitze des Eisbergs dar.

Wir erklären uns deshalb solidarisch zu den Protesten der Fanszenen der Bundesligaklubs und der Kampagne „12:12 – Ohne Stimme – Keine Stimmung“ und werden uns im Rahmen unserer Möglichkeit an allen Formen des Widerstands gegen das Konzept „sicheres Stadionerlebnis“ beteiligen.

SZENE E REUTLINGEN 2005 im November 2012

Block E

Wir fühlen uns sicher. Ihr auch?

Seit Monaten überschlagen sich die Diskussionen und Berichte und wir stehen staunend daneben: Angeblich herrschen im deutschen Fußball Gewalt und Anarchie, ist der Stadionbesuch inzwischen ein gefährliches Abenteuer. Angeblich erlebt unser aller Lieblingssport eine nie dagewesene Dimension von Ausschreitungen.

Wirklich? Warum bekommen wir als Fußballfans und regelmäßige Stadiongänger davon dann kaum etwas mit?

Tatsächlich ist der Stadionbesuch heute nicht gefährlicher als vor fünf, zehn oder dreißig Jahren, ganz im Gegenteil! So viele Zuschauer wie niemals zuvor strömen in die Bundesligastadien und darunter befinden sich auch immer mehr Familien mit ihren Kindern, die offenbar vor allem eines eint: Sie haben gar keine Angst.

Wie sieht es mit Euch aus? Habt Ihr auch keine Angst? Dann lasst uns gemeinsam ein Zeichen setzen gegen skandalisierende und übertreibende Berichterstattung! Lasst uns ein Zeichen setzen gegen die realitätsfernen Angstszenarien, die die Diskussion beherrschen! Lasst uns ein Zeichen setzen gegen absurde Maßnahmenvorschläge aus der Politik! Lasst uns allen voran den Innenpolitikern als Petition mit auf den Weg geben, dass ein Großteil ihrer Wähler nicht einverstanden sind mit dem, was dort gerade geschieht. Lasst uns ihnen und unseren Vereinen und Verbänden demonstrieren, dass wir unsere Spielstätten und den Fußball lieben, so wie sie sind. Dass wir Wochenende für Wochenende keineswegs ängstlich das Stadiontor durchschreiten.

Ihr fühlt Euch auch sicher in den deutschen Stadien? Dann tragt Euch in die Liste ein!

www.ich-fuehl-mich-sicher.de

SZENE E

Stellungnahme zu den Vorkommnissen beim Spiel TSG Balingen gegen unseren
SSV Reutlingen 05

Beim Eintreffen unserer Gruppe am Stadion konnten wir eine überraschend gastfreundliche Atmosphäre seitens der Sicherheitskräfte feststellen. Auch unser Bestreben die überdachte Haupttribüne als Standort zu wählen, wurde nach kurzer Absprache für unproblematisch befunden, woraufhin wir eine stimmungsvolle erste Halbzeit erlebten.

Während der Halbzeitpause sollte ein Mitglied unserer Gruppe des Stadions verwiesen werden. Als Grund wurde von den anwesenden Polizeibeamten „provozierendes Verhalten“ genannt. Im Folgenden wurde von weiteren Reutlinger Fans versucht diesen Rauswurf zu verhindern. Dabei hat sich die Situation durch das unprofessionelle Handeln der anwesenden Polizeikräfte, insbesondere durch die aus unserer Sicht völlig deplazierten Provokationen des „szenekundigen Beamten“ Ralf Brenner, unnötig zugespitzt. Im Rahmen dieser Aktionen wurde schließlich eine weitere Person unserer Gruppe gewaltsam von der Polizei aus dem Stadion verbannt.

Eine weitere Eskalation mit den herbei geeilten Polizeibeamten wurde am Ende nur durch den besonnenen Einsatz des Balinger Ordnungsdienstes verhindert. Im Anschluss wurde von unserer Seite unverzüglich der Dialog mit den Hausrechtsinhabern der TSG gesucht. Als sich abzeichnete, dass auf diesem Weg leider keine Lösung zu erzielen sein würde, entschlossen wir uns als Gruppe dem Rest des Spiels nicht mehr beizuwohnen.

Die im Live-Ticker des SSV beschriebene Auseinandersetzung der SZENE E mit Balinger Fans ist eine Fehlinformation. Zu keiner Zeit gab es von unserer Gruppe Versuche eine Auseinandersetzung mit den Heimfans zu suchen. Auf der Homepage des SSV Reutlingen wurde diese Behauptung – ebenfalls später revidiert.

Im Nachhinein möchten wir den Balinger Verantwortlichen keinen Vorwurf machen. Auslöser war in diesem Fall einzig die Polizei. Natürlich berücksichtigen wir den Umstand, dass die Balinger Beamten selten mit organisiertem Fanverhalten zu tun haben. Allerdings müssen wir dann erneut in Frage stellen, ob es Sinn macht derart viele Szenekundige Beamte in Reutlingen zu beschäftigen, wenn diese ihre Aufgabe nicht erfüllen können. Ist es doch deren Aufgabe, genau in solchen harmlosen Situationen, das Konfliktpotential richtig einzuschätzen. Der eigentliche Vorfall, der die ganze Situation entzündete war eine angebliche Beleidigung gegenüber dem Heimpublikum nach einem Elfmeter gegen unsere Mannschaft. Eine Äußerung, wie sie vermutlich in gleicher Form während des Spiels bestimmt ein Dutzend Mal auf allen Seiten der Tribüne, wie auch auf dem Platz zu hören war. Dass dies die Polizei als Anlass nimmt, um sich gezielt Personen aus dem Block E zu entledigen loszuwerden, ist ein Affront. Die gezeigte Haltung und insbesondere das völlige Fehlverhalten der anwesenden SKB zeigen uns einmal mehr deutlich, dass die Reutlinger Beamten weiterhin nichts unversucht lassen, uns zu schaden und durch gezielte Provokationen öffentlich zu diskreditieren.

Offensichtlich hat sich die Reutlinger Fanszene mittlerweile so weit im Griff, dass kaum noch Konfliktsituationen entstehen, weshalb absolute Nichtigkeiten, wie beispielsweise alltägliche verbale Entgleisungen, als Anlass genommen werden müssen.

Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen, am Samstag wurden zwei Leute aus dem Stadion geworfen, weil sie sich aufgrund einer Spielsituation etwas heftiger echauffierten. Da wir unsere Freunde nicht im Stich lassen, verließen wir ebenfalls den Ort des Geschehens.

Abschließend können wir nur ein weiteres Mal fordern, dass endlich auch von Seiten der SKB professionelles und verantwortungsbewusstes Handeln an den Tag gelegt wird.

Block E

Dauerkarten Saison 2012/2013

Wie schon im letzten Jahr können die Dauerkarten für Block E über uns bestellt werden, schreibt dazu einfach eine E-Mail an karten@szene-e.de mit folgendem Inhalt: Name, Anschrift, Geburtstag, Preiskategorie. Ihr werdet daraufhin von uns eine Bestätigungsemail mit dem Zahlungsprozedere bekommen.

Abholen könnt ihr eure Dauerkarte dann am ersten Heimspiel am Block E Kartenverkauf.

Preise sind wie folgt

  • Erwachsene (kein Mitglied im Verein): 125 Euro
  • Erwachsene (Mitglied im Verein), Schüler, Studenten, Schwerbehinderte: 85 Euro
  • Jugendlich (12-17 Jahre): 65 Euro

Eigentlich ja selbstverständlich, aber wir weisen trotzdem noch mal auf folgenden Umstand hin:

Wir wollen Block E weiterhin als Block der Ultras, das fanatische Herz der Kreuzeiche. Um zu verhindern, dass dieses Angebot genutzt wird, um so an verbilligte Eintrittskarten für die Haupttribüne zu gelangen, behält sich die SZENE E das Recht vor, den Verkauf der Dauerkarte im Zweifelsfall zu verweigern.

Block E

Derby!

33. Spieltag Oberliga BW SSV Reutlingen – Ulm 1846

Acht Tage bis zum Derby! Spürst du auch schon die Vorfreude auf dieses Spiel? Willst du es auf keinen Fall verpassen? Möchtest du Reutlingen an diesem Tag möglichst gut vertreten? Erinnert ihr euch ans Hinspiel? Dann aufgepasst:

Wir treffen uns bereits um 11:30 Uhr am Albtorplatz und wollen dann mit allen SSV-Fanatikern in einem bunten und lautstarken Corteo zum Stadion laufen, wie wir das bereits letztes Jahr im letzten Heimspiel gegen Mannheim gemacht haben. Bitte seid pünktlich!

ALLE IN ROT!

Block E

U-19: Gemeinsam Zum Klassenerhalt!

Am Sonntag den 15.04.2012 bestreitet unsere A-Jugend das Oberligaspiel gegen den VfR Aalen. Anpfiff ist um 13:00 Uhr auf dem Nebenplatz an der Kreuzeiche.

Um der Mannschaft bei diesem wichtigen Heimspiel die nötigen Impulse zum Sieg zu liefern, brauchen wir Eure/Ihre Unterstützung. Die Fußballabteilung, das Juniorteam, der Förderverein Jugendfußball und der Block E rufen zu einem gemeinsamen Besuch aller SSV-Fans auf!

Schon beim Heimspiel unsrer 1. Mannschaft am Freitag, den 13.04.2012 wird es im und um das Stadion weitere Informationen zum Jugendfußball und zum nachfolgenden A-Jugend Spiel am Sonntag geben.

Alle zur U-19!

SZENE E

Saison DVD 2010/2011

Ab dem 10. Februar ist die Jahres-DVD der Saison 2010/2011 erhältlich. Der Preis beträgt 10 Euro und ihr bekommt die Scheibe mit 120 Minuten Laufzeit ab Rückrundenstart am SZENE E Stand bei den Heimspielen.

Wer es jedoch bis dahin nicht abwarten kann, schreibt eine E-Mail an dvd@szene-e.de. Zwei Euro Aufpreis für Porto und Verpackung und wir verschicken die DVD bequem nach Hause.

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Die Oberliga hat uns wieder

Nach überstandener Insolvenz und damit verbundenen Zwangsabstieg stand der SSV Reutlingen ein weiteres Mal vor dem Nichts und muss einen Neuanfang wagen.

Block E und seine Ultras konnten auch in dieser Saison den Widrigkeiten der fünften Liga trotzen. Mit dieser DVD könnt ihr unsere Reise bis zum dramatischen Saisonfinale begleiten.

Der bunte Farbklecks im grauen Ligaalltag.

Halle

Budenzauber 2012 in Sindelfingen

Hallenturnier am Samstag, den 14.01.2012

Winterpause. Zeit der Tristesse und der Langeweile? Vergiss es! Ab Samstag den 14.01.2012 wird wieder gerockt!

Wie bereits die letzten Jahre, werden wir auch heuer unsere Elf bei einem Hallenturnier unterstützen. Dieses Jahr wieder in Sindelfingen.

Letztes Jahr in Gmünd: http://youtu.be/CpR6GG94Ugg

Anreise per Zug:

  • Treffpunkt: 9:00 Uhr RT-HBF
  • Abfahrt: 9.31 Uhr (Gleis 2)
  • Fragen an reisen@szene-e.de

Auf nach Sindelfingen!

ALLE MIT DEM ZUG NACH ULM

ALLE MIT DEM ZUG NACH ULM!
TREFFPUNKT 10.00 UHR

Zugzeiten:

  • ab Tübingen um 10.25 Uhr
  • ab Reutlingen um 10.40 Uhr
  • ab Metzingen um 10.45 Uhr
  • an Plochingen um 11.08 Uhr
  • ab Plochingen um 11.16 Uhr
  • an Ulm um 12.10 Uhr
Alle nach Stuttgart